Schiltberg

Schiltberg

„Übereinstimmung der Gedanken bewirkt Freundschaft.“

Gleichgesinnte zu finden ist nicht immer leicht, doch wir haben das Glück seit 1980 eine Freundschaft mit dem „Hofberg-Freilichttheater Schiltberg“, gelegen im Landkreis Aichach-Friedberg in Bayern, pflegen zu dürfen. Durch regelmäßige, gegenseitige Besuche wird nicht nur Kultur ausgetauscht, sondern auch die Freundschaft erweitert. So führte die Partnerschaft unserer beiden Freilichtbühnen zur Kulturpartnerschaft Schiltberg/Schwertberg, die im Jahre 1987 offiziell wurde. Mit unseren Freunden aus Deutschland erlebten wir nicht nur Theaterabende und Schifffahrten, denn sie halfen auch dem Arbeitskreis Windegg auf der Burgruine und 2002 unterstützten sie uns nach der Hochwasserkatastrophe.
Die Aiserbühne freut sich immer wieder die Theaterkollegen aus Schiltberg begrüßen zu dürfen und wird sie auch beim nächsten Mal mit offenen Armen und offenen Herzen empfangen!

Link zur Hofbergbühne: https://hofberg-freilichttheater.de/

Gastgeschenk von Schiltberg 2015

Wir freuten uns sehr über das Gastgeschenk von unseren Theater-Freunden aus Schiltberg. Seit 1980 gibt es regelmäßig Besuche

Besuch aus Schiltberg Okt.2015

 Am 10. und 11. Oktober durfte die Aiser-Bühne die Hofbergbühne aus Schiltberg begrüßen. Seit 35 Jahren besteht unsere Partnerschaft mit der Theatergruppe aus Bayern. Eine besondere Ehre war, dass auch Oberbürgermeister Josef Schreier dabei war. Beim Gasthof Geirhofer wurden Sie von Viezebürgermeister Manfred Astleitner und Obmann Fritz Hinterholzer begrüßt. Am Nachmittag besichtigten Sie die Ausstellung in der  Burgruine Windegg. Bei dieser Gelegenheit machten wir unsere Gäste mit unserem neuen Bürgermeister Max Oberleitner bekannt. Nach einem gemütlichen zusammensitzen in Windegg  ging es ins Volksheim zum Theaterstück  “Es war die Lerche” .Am Sonntag machten wir eine Stadtführung in Freistadt. Bei einem gemeinsamen Mittagessen im Braugasthof wurde unsere Freundschaft bekräftigt, die hoffentlich noch lange besteht. Um ca. 14 Uhr reiste die Hofberggruppe zurück nach Bayern.